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Definition
Cost per Click (CPC) bezeichnet die durchschnittlichen Kosten, die für einen Klick auf eine Online-Anzeige anfallen. Die Kennzahl wird vor allem im Suchmaschinen- und Online-Marketing verwendet, um die Wirtschaftlichkeit von Werbekampagnen und Gebotsstrategien zu bewerten.
Was bedeutet Cost per Click kurzgefasst:
Cost per Click misst die durchschnittlichen Kosten eines Anzeigenklicks.
Einordnung und Erklärung
Cost per Click ist eine zentrale Kennzahl im Suchmaschinenmarketing (SEA) sowie in anderen Bereichen der Online-Werbung. Sie gibt an, welcher Betrag durchschnittlich für einen Klick auf eine Anzeige gezahlt wird. Der CPC dient dazu, Werbebudgets zu planen, Kampagnen miteinander zu vergleichen und die Effizienz bezahlter Anzeigen zu bewerten. Dabei wird zwischen dem tatsächlichen Cost per Click und dem maximalen Gebot unterschieden, das Werbetreibende festlegen können.
Abgrenzung zu verwandten Begriffen
Cost per Click unterscheidet sich von Cost per Mille (CPM), bei dem Werbetreibende für tausend Anzeigenimpressionen zahlen. Im Gegensatz dazu entstehen beim CPC Kosten erst dann, wenn tatsächlich ein Klick auf die Anzeige erfolgt. Der CPC ist zudem nicht mit der Klickrate (CTR) zu verwechseln.
Cost per Click hilft dabei, Werbekosten pro Klick objektiv zu bewerten.
Konkretes Szenario (Beispiel):
Ein Unternehmen schaltet Suchmaschinenanzeigen für ein neues Produkt. Während der Kampagnenauswertung wird der Cost per Click betrachtet, um die durchschnittlichen Kosten je Anzeigenklick einzuordnen. Der Leser erkennt, dass diese Kennzahl zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit bezahlter Werbeanzeigen dient.





